Ökol. Kompetenz Landwirtschaftsbetriebe

Wissen was es braucht – Ökologische Kompetenz und Eigenverantwortung in den Landwirtschaftsbetrieben stärken

(Foto © Mayk Wendt)
(Foto © Mayk Wendt)

Stand der Dinge

Wir zeigen, was gemeinsam entsteht. Schritt für Schritt. Der Stand der Dinge wird jedes Jahr am 22. Mai, dem Internationalen Tag der Biodiversität, aktualisiert. Bilder, Filme und Geschichten aus der Umsetzung kommen laufend hinzu. So werden Fortschritte und Engagement für alle sichtbar.

Es ist eine Herausforderung, im Rahmen der agrarpolitischen Vorgaben eine verstärkt auf die Biodiversität achtende, innovative und zukunftsfähige Landwirtschaft weiterzuentwickeln, die geschickt Synergien zwischen ökologischen und ökonomischen Zielen nutzt.

Für eine wirkungsvolle, standortgerechte Umsetzung von Biodiversitätsfördermassnahmen in Graubünden sind Wissen, Verständnis und Akzeptanz sowie eine gestärkte Eigenverantwortung der heutigen und künftigen Betriebsleitenden entscheidend. Dafür braucht es einen gesicherten Wissenstransfer durch Aus- und Weiterbildungsangebote sowie geeignete Austauschmöglichkeiten. Gleichzeitig gilt es, das bestehende Beratungsangebot – insbesondere in der Betriebsberatung – zu erhalten und gezielt weiterzuentwickeln. Aufgrund personeller Engpässe begann die Umsetzung dieser Massnahme erst im zweiten Halbjahr 2025.

Ein erster Meilenstein ist erreicht: Die Analyse der Stärken und Schwächen im Bereich Ökologie in der Landwirtschaft mit Blick auf die Erhaltung und Förderung der regionalen Biodiversität ist abgeschlossen. Untersucht wurden das Bildungs- und Beratungsangebot des Plantahofs sowie weiterer Institutionen für die Landwirtschaft im Kanton Graubünden.

Umsetzungsziele

  • Der Kanton stärkt die ökologische Kompetenz in den Landwirtschaftsbetrieben, des landwirtschaftlichen Beratungsdienstes sowie der Beratungsbüros.
Massnahmenblatt